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Besuch im „Haus am Tiefenbach“

Was passiert mit mir, wenn ich nicht mehr so fit bin und auf stationäre Hilfe angewiesen bin? Werde ich dann in irgend einem Seniorenheim mitleidstechnisch "durchgezogen" oder gibt es ähnlich wie im Seniorenzentrum "Blickpunkt in Meschede eine adäquate Einrichtung für mich direkt in meinem Wohnort?

Ältere Menschen stellen sich diese Frage zurecht. Der BSV ist allerdings auf einem sehr guten Weg, diesem Dilemma eine Lösung entgegen zu setzen. Am heutigen Nachmittag konnten acht Interessierte bei Kaffee und Kuchen sowohl dem Pflegeleiter Raasch als auch der Heimleiterin, Frau Kostedde, vom städtischen Seniorenpflegeheim "Haus am Tiefenbach“ "auf den Zahn" fühlen. Es gibt 118 stationäre Plätze zuzüglich 32 Plätze für Demenzerkrankte. Tages- und Kurzzeitpflege sind möglich.

Mitarbeiterschulung und Braille- bzw. Pyramidenschrift auf den Handläufen oder vor Aufzügen, Aufmerksamkeitsfelder vor Treppen usw sind angedacht und schon teilweise realisiert.


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